Am ver­gan­ge­nen Frei­tag führ­te die Fuxia in einer eigens gestal­te­ten Ral­lye durch unse­re schö­ne Bon­ner Innen­stadt. Die Damen muss­ten an ver­schie­de­nen his­to­ri­schen Sta­tio­nen der Stadt Auf­ga­ben erfül­len und erhiel­ten danach einen Hin­weis zum nächs­ten Ort. Nach­dem sie sich erfolg­reich von der Uni zum Stern­tor und danach zum Bon­ner Müns­ter durch­ge­rät­selt hat­ten, erleb­ten sie am Rat­haus schließ­lich eine Über­ra­schung: Statt der Fuxia fan­den sie ledig­lich einen Ent­füh­rer­brief vor. Die Füxe hat­ten ihre lie­be Fux­ma­jo­ra Ali­na näm­lich erfolg­reich ent­führt und bega­ben sich auf die Flucht!

Damit begann der eigent­li­che Pro­gramm­punkt des Abends: die Fuxen­flucht. Die Füxe flüch­te­ten zunächst zum Haus der Lands­mann­schaft Teu­to­nia, von wo aus es über das Haus des KDStV Asca­nia und des VDSt schließ­lich zur Bur­schen­schaft der Nord­deut­schen und Nie­der­sach­sen ging. Dabei hin­ter­lie­ßen sie neben Sekt auch stets eine wei­te­re Auf­ga­be und ein Rät­sel zum nächs­ten Haus.

Wie auch bei der Stadt­ral­lye muss­ten unse­re Damen auf jedem Haus eine Auf­ga­be lösen, um einen Hin­weis zum nächs­ten Flucht­ort zu erhal­ten. Hier­bei konn­ten sie ihr künst­le­ri­schen Talent auf viel­fäl­ti­ge Wei­se zum Aus­druck brin­gen, was sie auch bereit­wil­lig und mit viel Freu­de taten.

Nach­dem die Füxe gefun­den und die Fux­ma­jo­ra befreit waren, lie­ßen wir den Abend bei den Nord­deut­schen aus­klin­gen, wobei wir uns über den zahl­rei­chen Besuch sehr freu­ten. Wir möch­ten den oben genann­ten Bün­den sowie der Bäcke­rei Stadt­brot­bä­cker Rott und unse­rem lie­ben Far­ben­bru­der Uwe herz­lich für die Unter­stüt­zung dan­ken und hof­fen auf eine Wie­der­ho­lung die­ses Abends.