Das Sems­ter neig­te sich dem Ende zu, daher hat­ten wir ver­gan­ge­nen Frei­tag zu unse­rer Fuxen­k­nei­pe ein­ge­la­den. Auf dem Haus der K.D.St.V. Asca­nia im CV zu Bonn began­nen wir den Abend um 20 Uhr. Neben unse­ren Bun­des­schwes­tern hat­ten wir auch Besuch von Far­ben­schwes­tern aus Müns­ter und Ros­tock, aber auch ande­re Gäs­te fan­den an die­sem Abend den Weg zu uns. Beglei­tet wur­den wir am Kla­vier durch Alwin Moser e.s.v. Lands­mann­schaft Teu­to­nia zu Bonn.

Wäh­rend des offi­zi­el­len Teils der Knei­pe hielt unse­re Bun­des­schwes­ter eine Rede über das, was die Welt mor­gen bringt, was wir im ver­gan­ge­nen Semes­ter erlebt haben und was in Zukunft viel­leicht auf uns zu kommt. Im inof­fi­zi­el­len Teil san­gen wir nicht nur Lie­der. Neben einer lyri­schen Ein­la­ge gab es auch einen Fuxen­ulk über eine Fuxen­stun­de, wie sie wohl in der Zukunft aus­se­hen könn­te. Auch Knei­p­spie­le durf­ten dabei nicht feh­len. Gemein­sam mit den Her­ren von Asca­nia lie­ßen wir im Anschluss an die Knei­pe den Abend aus­klin­gen.

Am nächs­ten Tag tra­ten unse­re Gäs­te den Rück­weg in die Hei­mat an, vor­her genos­sen wir aber noch ein Früh­stück im Café Spitz. Unse­re Füxe haben einen schö­nen Abend auf die Bei­ne gestellt und wir konn­ten genie­ßen, wofür sie sich viel Mühe gaben. Wir bedan­ken uns herz­lich bei unse­ren Gäs­ten, unse­rem Bier­org­ler und natür­lich der K.D.St.V. Asca­nia. Wir freu­en uns schon auf das nächs­te Mal, wenn wir uns wie­der sehen.